Erektionsproblemen beheben

Viele Männer haben Glück und werden sich über ihr gesamtes Leben hinweg niemals die Frage „Was tun bei Erektionsproblemen -> beheben“ stellen müssen.

Es gibt jedoch Männer, die ab einem gewissen Alter feststellen, dass beim Vorspiel mit einer Partnerin trotz aller emotionalen Erregtheit das Geschlecht keine so intensive Erektion mehr ausprägt wie in früheren Jahren. Dieser Prozess ist schleichend, oft werden Anzeichen einer nachlassenden Erektionsfähigkeit auf äußere Umstände, auf eine mentale Verstimmung oder andere Ursachen zurückgeschoben.

In der Tat kann es zahlreiche Ursachen für dieses Männerproblem geben und viele Ursachen können psychischer Art sein. Hier können Gespräche mit einem Familientherapeuten oder ganz einfach mit der Partnerin Aufschluss geben oder sogar für Abhilfe sorgen. In vielen Städten gibt es Selbsthilfegruppen, in denen sich betroffene Männer über die Thematik austauschen.

Die Teilnehmer sind zwar keine Fachleute in dem Sinn, dass sie eine fachliche Ausbildung genossen hätten, aber jeder der Teilnehmer kann die Problematik aus seiner Sicht schildern und die Offenheit, die in einer Selbsthilfegruppe herrscht, hilft allen weiter. Wer erst einmal online Lösungshinweise sucht, kann einfach in das Eingabefeld einer Suchmaschine den Text „Was tun bei Erektionsproblemen -> beheben“ eingeben und erhält eine Reihe von Hinweisen.

Erektionsprobleme können in den meisten Fällen mit medizinischen Potenzmitteln behoben werden, die jedoch immer erst nach Rücksprache mit dem Hausarzt oder einem Facharzt eingenommen werden sollten.

Gibt es Hilfe für Errektionsstörungen?

Die Antwort lautet ja, und hier wird Ihnen genau beschrieben, was Sie dagegen tun können.

Es gibt 3 Verschiedene Ursachen einer Erektionsstörung, und zu jeder existiert auch Hilfe:

– Organische Ursache (in diesem Fall sollten Sie sich von einem Arzt – Urologen -Untersuchen lassen)
– Seelische Ursache (an einer seelischen Ursache liegender Errektionsstörung sollten Sie auf seelischem Beistand als Hilfe bauen – Gespräche mit Vertrauenspersonen können hier Wunder bewirken)
– Stress (die meiste Ursache für Erektionsstörungen liegt an der Tatsache, dass man viel Stress um sich herum hat, wobei Sie sich auf Stressabbau konzentrieren sollten. Eine Woche Urlaub nehmen und für sich selber Zeit haben, kann hierbei helfen)

Raste Sie sich gut aus, essen Sie anständig, aber vor allem genussvoll, ein paar Vitamine zwischendurch geben Ihnen auch power, die Sie brauchen.
Bevor Sie jedoch zu Medikamenten greifen, sollten Sie sich von einem Urologen untersuchen lassen, um sicherzugehen, dass die Ursache nicht organischer Natur ist.

Nehmen Sie sich jedoch zuvor ein Entspannungsbad, versuchen Sie Aromatherapieöle und gehen Sie auf gemütliche Spaziergänge.

Diese Vorgehensweisen können Ihnen dabei helfen, Ihre Erektionsprobleme in den Griff zu bekommen. Versuchen Sie es und entspannen Sie sich dabei – dies hilft in den meisten Fällen gegen Errektionsprobleme

Wie können die Erektionsprobleme durch Mittel behoben werden?

Möchte man die Erektionsstörungen beim Mann beheben, muss man meist bei seiner Psyche beginnen. Er hat zu hohe Erwartungen an sich selbst. In den häufigsten Fällen ist ihm das aber nicht einmal klar, denn viele Männer haben ein festgelegtes Rollenverständnis, das ganz genau vorsieht welche Leistungen er und sein Penis beim Geschlechtsverkehr erbringen müssen.

Der Fehler liegt jedoch nicht bei seinen hohen Ansprüchen, sondern beim Aufgeben im Vorfeld. Sprich, er macht sich schon vor dem Geschlechtsakt Gedanken, dass er seinen Vorstellungen nicht gerecht werden kann und dann geht gar nichts mehr.

Bevor man also versucht mit Medikamenten oder Potenzpillen dem Problem auf die Schliche zu kommen sollte man durch eine Paartherapie die Erektionsstörungen beim Mann beheben. Potenzsteigernde Mittel sind empfehlenswert um das Ego des Mannes ein bisschen zu pushen. Jedoch sollte der Herr des Hauses das in Absprache mit einem Mediziner tun, wegen der Verträglichkeit und Wechselwirkungsrisiken. Von Potenzmitteln im Internet, die frei verfügbar sind, ohne Rezept, raten die Experten ab.

In seltenen Fällen liegt eine Wunde, wie eine geplatzte Ader vor, die via chirurgischen Eingriff operiert werden muss. Manchmal ist auch eine Penispumpe von Nutzen.

Zur Zeit sind folgende Mittel empfehlenswert, die auf dem Markt erhältlich sind (an die Absprache und die Untersuchung vom Arzt ist im Vorfeld zu denken): PDE- 5- Hemmer, Vardenafil, Sildenafil und Tadalafil. Beispielsweise Viagra arbeitet mit Sildenafil.