Hilfe gegen Impotenz

Gegen die eintretende Impotenz beim Mann gibt es inzwischen zahlreiche Mittelchen. Neben den Medikamenten, sollte man auch therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen oder sich zumindest mal überlegen, ob das nicht sinnvoll wäre. Ansonsten kann auch ein Gang zum Chirurgen helfen. Doch erst sollte der Mann sich klar machen, ob das Problem von der Psyche kommt oder seiner physischen Konstitution.

Hilfe

Hilfe findet man beim eigenen Arzt oder wie gesagt beim Therapeuten. Um die passende Hilfe zu finden, muss man sich über das zu Grunde liegende Problem klar sein. Es hat keinen Effekt mit einer geplatzten Ader zum Therapeuten zu gehen und andersrum auch nicht. Im Internet findet man auch schon das eine oder andere Medikament, das ohne Rezept bestellbar ist, doch raten Experten davon ab.

Ursachen

Die Ursachen können ganz verschieden sein. Meist hat der Mann zu hohe Erwartungen an seine eigenen Leistungen. Manchmal sind sie so hoch, dass es kaum realistisch ist sie erfüllen zu können. Außerdem ist das Rollenverständnis des Mannes von großer Bedeutung. Viele Männer sind sich gar nicht über ihre psychischen Probleme bewusst. Ansonsten können geplatzte Adern eine Rolle spielen oder ein Enzym, welches die Blutzufuhr unterdrückt, wenn es in zu hohem Maße ausgeschüttet wird.

Medikamente

Dieses Enzym nennt sich Phosphodiesterase-5 und dem zufolge sind es die PDE- 5- Hemmer, die Abhilfe schaffen. Sie hemmen eben dieses Enzym, so dass das Blut wieder frei fließen kann. Zu diesen Medikamenten gehören Viagra, Cialis und Levitra.