Potenz – Das Sinnbild für Männlichkeit?

Trotz fortschreitender Emanzipierung und Abkehr von den Rollenklischees der Geschlechter gibt es noch immer Dinge, die jedem Mann wohl als Schande erscheinen, unabhängig wie gerechtfertigt dies sein mag, sind die Selbstzweifel enorm. Dazu gehören in jedem Fall Probleme mit der Erektion und andere Ursachen für eine verminderte Potenz. Der Mann, von Anbeginn der Zeit an biologisch dazu vorgesehen, sein Erbgut weit zu streuen, ist an der Erfüllung seines biologischen Auftrags gehindert. Auch gesellschaftlich sind Themen wie „Probleme mit der Erektion oder Potenz im Allgemeinen“ weiterhin tabu und für den Betroffenen oft auch psychisch sehr belastend.

Ins Selbstverständnis auch des modernen Mannes gehört es nach wie vor, den Sexualverkehr als guter Liebhaber erfolgreich durchführen zu können, doch hierfür ist eine ausdauernde Erektion unerlässlich.

Unabhängig von den vielen anderen Möglichkeiten eines abwechslungsreichen Liebesspiels stellt der eigentliche Akt für viele Männer wohl noch immer den Höhepunkt dar und der Verlust der Erektionsfähigkeit wird somit als besonders schmerzlich empfunden. Abhilfe schafft das inzwischen geradezu sprichwörtliche Wundermittel Viagra, doch auch eine ganze Reihe Generika drängen auf den Markt und versprechen eine Fähigkeit zur Erektion wie in den besten Jahren und damit die Rückkehr zur Potenz und einem gesunden Selbstwertgefühl.

Die kleine blaue Pille bietet dem Anwender, gemessen an Lebensqualitätsgewinn ein gutes Preisleistungsverhältnis, auch wenn Generika den Preiskampf immer wieder neu entfachen. Egal für welches Mittel Mann sich entscheidet, für die meisten wiegen die Freuden einer ausdauernden Erektion den finanziellen Schmerz mehr als auf.